[SOUNDLIGHT]

SOUNDLIGHT RDM COMMANDS
Herstellerspezifische Sonderkommandos für SOUNDLIGHT RDM Produkte


DMX RDM steht für "Remote Device Management", also "Gerätefernverwaltung" und ermöglicht die Abfrage und die Konfiguration von an den DMX Bus angeschlossenen Geräten. Es ist sozusagen ein "Plug and Play" System, das aber natürlich nur dann funktionieren kann, wenn auch alle Kommandos unterstützt werden. DMX RDM ist als ANSI Norm erschienen; das zugehörige Normdokument können Sie über den ANSI eStandardsStore beziehen.

Der DMX RDM Standard unterstützt die Einrichtung herstellerspezifischer Kommandos für den Fall, dass für den vorgesehenen Zweck kein Standardkommando verfügbar ist. Der Controller muss das Vorhandensein solcher Kommandos abfragen, sich die zugehörigen Daten auslesen und eine Bedienerfläche erzeugen. Wir empfehlen die Verwendung des Enttec RDM-Controllers, des JESE RDM-TRI GET/SET oder der SOUNDLIGHT WORKSTATION mit dem USBDMX-ONE Interface.

Wichtig ist dabei die Information, dass...

SOUNDLIGHT benutzt verschiedene Herstellerspezifische Kommandos, für die kein Standardbefehl definiert ist. Die wichtigsten Kommandos sind in der nachfolgenden Tabelle aufgelistet.

TABELLE DER SOUNDLIGHT RDM KOMMANDOS

Befehlsnummer Befehlsinhalt


0h 8083  GET/SET TAGS (Gerätekennungen)
Eine TAG-Funktion ist im bisherigen Standard nicht enthalten. Ein Tag ist eine anwenderseitige Gerätekennung. Es können mehrere Kennungen gesetzt werden. Als Kennung gelten Begriffe (Suchworte), die es ermöglichen, das Gerät einer bestimmten Kategorie, Location oder Anwendung zuzuordnen. Tags wären z.B. Begriffe wie "Front links", "Drums", "Verfolger", "Solist", aber auch "Saallicht" oder "Service".
TAGS: device markers
A TAG function is not available in the E1-20 standard.

GET
 Aufrufparameter: 2 Bytes (Tag-Type, Tag-Nummer)
 Rückgabeparameter:
 für Tag-Nr. =0: Struktur und Inhalt (siehe unten)
 für Tag-Nr. =n: 1 Byte (Tag-Type), 1 Byte (Tag-Nr), und z Bytes ASCII (Tag-Inhalt)
SET
 Aufrufparameter: 1 Byte (Tag-Type), 1 Byte (Tag-Nr), und z Bytes ASCII (Tag-Inhalt, optional)
 Rückgabeparameter: keine

    Parameter: Tag-Type (1 Byte)
  • Tag-Type=0: Text-Tag
  • Tag-Type=1: vordefiniertes Tag (zukünftige Funktion, Tabelle folgt)
  • Tag-Nummer=255: löschen

    Parameter: Tag-Nummer (1 Byte)
  • Tag-Nummer=0: alle
  • Tag-Nummer=1...254: direkte Tag-Nummer
  • Tag-Nummer=255: nächstes freie

    Struktur und Inhalt
  • Byte: Blocknummer (default= 0)
  • Byte: Tag-Type
  • Byte: Anzahl verfügbarer Tags TA (0...254) [SOUNDLIGHT-Default: typ. 8]
  • Byte: Tag-Länge TL (1...32) [SOUNDLIGHT-Default: typ. 16]
  • TA * TL Bytes ASCII Text (wenn dadurch die maximale Antworttelegrammlänge überschritten wird, werden nur soviele Tags gesendet, wie in ein Telegramm passen. Danach wird ein Folgetelegramm signalisiert, die Blocknummer inkrementiert und weiter übertragen, bis alle Daten gesendet sind.

    Beispiele für SET-Befehle:
  • $FF,$00 alle löschen
  • $00,$FF, [n ASCII] als nächstes speichern
  • $00, x, [n ASCII] Tag x ersetzen
  • $01,$FF, y setze Std-Tag y als next
  • $01, x, y ersetze Tag x mit Standard-Tag y


0h 80F1  GET/SET DMX HOLD MODE (Verhalten des Gerätes bei DMX Signalausfall)
Eine HOLD-Funktion ist im bisherigen Standard nicht enthalten.
DMX HOLD MODE: behaviour upon loss of control signal
A HOLD function is not available in the E1-20 standard.

GET
 Aufrufparameter: keine
 Rückgabeparameter: 1 Byte (PARM)
SET
 Aufrufparameter: 1 Byte (PARM)
 Rückgabeparameter: keine

    Parameter: 1 Byte (0...2)
  • PARM=0:    no Hold, alle Ausgänge gehen auf Null (OFF: Stage Lighting)
  • PARM=1:    no Hold, alle Ausgänge gehen auf 100% (ON: Architectural Lighting)
  • PARM=2:    DMX HOLD (LAST LOOK: der letztgültige Wert wird gehalten)
    Optional zusätzlich möglich:
    optionally available:
  • PARM=3:    no Hold, goto predefined Scene


0h 8121  GET/SET RDM SLOT LABELS (Ändern der Label der einzelnen DMX Datenslots)
Der Befehl nutzt die Syntax des Standard RDM-Kommandos $0121 (SLOT LABELS), das aber nur auslesen kann. Mit dem Befehl RDM SLOT LABELS kann man seine eigenen Beschriftungen einbringen.
HINWEIS: Die Textlänge ist auf 16 Zeichen begrenzt!

Rename slot labels - This command uses the SLOT LABELS syntax. While SLOT LABELS only reads the slot labels, this command can also re-write the slot labels. NOTE: slot label length is limited to 16 characters!

GET
 Aufrufparameter: 2 Bytes (Word: Label-Nummer, beginnend mit $0000)
 Rückgabeparameter: 18 Bytes, Word:  Labelnummer, beginnend mit 0000, String:  Description (ASCII, 16 chars)

SET
 Aufrufparameter: 18 Bytes, Word:  Labelnummer, beginnend mit 0000, String:  Description (ASCII, 16 chars)
 Rückgabeparameter: keine

8121


0h 8200  GET/SET SENSOR DEFINITION (Setzen einer Sensordefinition für Geräte mit variablem Sensoreingang)
Der RDM Standard kann eine Sensordefinition nur auslesen, aber nicht setzen.

This command can read/write/modify a sensor definition. The data field contents resemble the data field of the GET SENSOR command.
    Parameter: 34 Bytes
  1. Byte:  Sensornummer
  2. Byte:  Type
  3. Byte:  Unit
  4. Byte:  Prefix
  5. Word:  Range Minimum Value
  6. Word:  Range Maximum Value
  7. Word:  Normal Minimum Value
  8. Word:  Normal Maximum Value
  9. Byte:  Recoded Value Support
  10. String:  Description (20 chars)


0h 8204  GET/SET OUTPUT CONFIGURATION (Konfiguration von Geräteausgängen)
Es können maximal 256 Ausgänge konfiguriert werden.

OUTPUT CONFIGURATION - configures outputs. Max number of outputs: 256
    Parameter: 3-19 Bytes
  1. Byte:  Ausgangsnummer, beginnend bei $00 (Ausgang 1)
             output number, beginning with $00 (output 1)
  2. Byte:  Anzahl der verfügbaren Ausgänge; 0=keine vorhanden
             number of outputs available, 0=none available
  3. Byte:  Konfiguration:
    • $00=Std
    • $01=PWM
    • $02=PWM invertiert
    • $04=analog
    • $08=DSI
    • $10=DALI DAP
    • $80=DMX512
    • $FF=deaktiviert
  4. String:  Description (0-16 chars, optional)


0h 8801  GET/SET NETWORK ADDRESS (Einstellen der Netzwerkadresse)
Die Einstellung erfolgt für IP V4.

GET
 Aufrufparameter: keine
 Rückgabeparameter: 4 Bytes

SET
 Aufrufparameter: 4 Bytes
 Rückgabeparameter: keine

Die Defaulteinstellung ist 10.10.xxx.yyy (0h 0A0AXXYY), wobei xx und yy die letzten beiden Bytes der Geräte-UID sind.



0h 8802  GET/SET NETWORK MASK (Einstellen der Netzwerkmaske)
Die Einstellung erfolgt für IP V4.

GET
 Aufrufparameter: keine
 Rückgabeparameter: 4 Bytes

SET
 Aufrufparameter: 4 Bytes
 Rückgabeparameter: keine

Die Defaulteinstellung ist 255.255.255.0 (0h FFFFFF00)



0h 8803  GET/SET GATEWAY ADDRESS (Einstellen der Gateway-Netzwerkadresse)
Die Einstellung erfolgt für IP V4.

GET
 Aufrufparameter: keine
 Rückgabeparameter: 4 Bytes

SET
 Aufrufparameter: 4 Bytes
 Rückgabeparameter: keine

Die Defaulteinstellung ist 10.10.0.254 (0h 0A0A00FE)



0h 8804  GET/SET DNS ADDRESS (Einstellen der Domain-Nameserver-Netzwerkadresse)
Die Einstellung erfolgt für IP V4.

GET
 Aufrufparameter: keine
 Rückgabeparameter: 4 Bytes

SET
 Aufrufparameter: 4 Bytes
 Rückgabeparameter: keine

Die Defaulteinstellung ist 10.10.0.254 (0h 0A0A00FE)



0h DCCA  GET/SET DC CALIBRATION (DC-Kalibration der Ausgänge)
Mit dem Parameter können die Ausgänge auf den gewünschten maximalen Wert skaliert werden.
Eine Skalierungs-Funktion ist im bisherigen Standard nicht enthalten.

This parameter (master) is used for output scaling ($00:0%, $FF:100%)

GET
 Aufrufparameter: keine
 Rückgabeparameter: 1 Byte

SET
 Aufrufparameter: 1 Byte
 Rückgabeparameter: keine



0h DC0E  GET/SET DC OFFSET (DC-Offset-Einstellung der Ausgänge)
Mit dem Parameter kann die Offset-Einstellung der Ausgänge auf den gewünschten Wert gesetzt werden. Es werden soviele Werte übertragen, wie Ausgänge gesetzt werden müssen. Die Anzahl wird durch die Parameterdatenlänge (PDL) bestimmt. Die Offseteingabe ist insbesondere bei Ansteuerung von LEDs mit unterschiedlichem Einsatzpunkt sinnvoll.
Eine Offset-Justage-Funktion ist im bisherigen Standard nicht enthalten.

This Parameter defines the output offset for each individual output. The number of outputs is indentified with the PDL (parameter data length).
    Parameter: n Bytes($00...$FF)


0h DC0F  ---/SET DC OFFSET from FADER (DC-Offset von Eingabe)
Mit dem Parameter kann die Offset-Einstellung der Ausgänge auf den gewünschten Wert gesetzt werden. Die Werte werden direkt vom DMX-Eingang abgegriffen (letztes gültiges Nullstart-Paket). Es werden soviele Werte übernommen, wie Ausgänge gesetzt werden müssen. Die Übernahme wird durch das Kommando initiiert. Eine Auslesung ist über die Funktion DC_OFFSET möglich.
Eine Offset-Justage-Funktion ist im bisherigen Standard nicht enthalten.
    Parameter: 1 Bytes($AA)


0h DCCD  GET/SET CURVE DEFINITION (Definition der Ausgangscharakteristik)
Mit dem Parameter kann die Ausgangscharakteristik eingestellt werden. Es werden die Kurvennummer, die Anzahl der verfügbaren Kurven, die Anzahl der Stützstellen, die Interpolationsmethode, sowie nachfolgend n+1 Stützstellen übertragen. Für eine Kurve mit 8 linearen Segmenten also beispielsweise:
$01,$01,$08,$01,$00,$1F,$3F,$5F,$7F,$9F,$BF,$DF,$FF

Eine Funktion zur Kurvendefinition ist im bisherigen Standard nicht enthalten.

CURVE DEFINITION defines a user-specific output characteristic. The parameter set includes curve number, the number of different curves available, number of curve segments, interpolation method and n+1 segment end points.
    Parameter: n+3 Bytes für n Kurvensegmente
                   n+3 bytes for n curve segments
  • 1. Byte: Kurvennummer, beginnend bei 1
                curve number, beginning with 1
  • 2. Byte: Anzahl der Kurven ($00=keine)
                number of curves, $00=none
  • 3. Byte: Anzahl der Kurvensegmente
                number of curve segments
  • 4. Byte: Interpolationsmethode:
                interpolation method:
                $00=keine (steps), $01=linear, $02=Tangenten (square), $03=cubic
  • 5. Byte: Anfangswert
                start value
  • n+5. Byte: Endwert
                end value


.

NEUE FUNKTIONEN
.

Der Satz ergänzender Kommandos für DMX RDM E1-20 befindet sich zur Zeit in der Definitionsphase und wird möglicherweise im Laufe des Jahres 2011 oder 2012 als ANSI Norm verabschiedet. Es handelt sich um zusätzliche Kommandos für Dimmer (in der bisherigen E1-20 nur als "zukünftige Funktionen" gekennzeichnet), die jedoch auch für andere Anwendungen genutzt werden können. Solange sind die angegebenen PIDs unverbindlich, sie können sich daher u.U. noch ändern. Die Funktionalität der Aufrufe steht aber quasi fest. Wir unterstützen die Funktionen bereits. Sie können mit dem Enttec RDM Controller manuell und der SOUNDLIGHT RDM WORKSTATION automatisch bereits aufgerufen werden.
Solange der Standard E1-37 noch nicht ratifiziert ist, können die zukünftigen Kommandos bei vielen Modellen als "Herstellerspezifische Kommandos" aufgerufen werden. Sobald die Norm erschienen ist und die PIDs feststehen, werden diese Kommandos zusätzlich auch mit den normmässigen Aufrufen zur Verfügung stehen.


0h 8301  GET/SET DMX FAIL MODE (Verhalten bei Verlust des Steuersignals)
Die Funktion implementiert die Aufrufe des SOUNDLIGHT Kommandos "DMX HOLD MODE" in einer weiter gefassten Form.
    Parameter: 4 (7 Bytes)
  • PARM 1:    Word, aufzurufende Szene ($0000=keine)
  • PARM 2:    Word, Ausfallverzögerung (in 1/10 sec, $FFFF=unendlich)
  • PARM 3:    Word, Haltezeit (in 1/10 sec, $FFFF=unendlich)
  • PARM 4:    Byte, Pegelwert
Um die Ausfallmodi der Funktion "DMX HOLD" aufzurufen, benutzen Sie folgende Bytefolgen:
    Aufruf der Standardmodi:
  • MODE 0 (GOTO OFF) $00 $00 $00 $00 $FF $FF $00
  • MODE 1 (GOTO ON ) $00 $00 $00 $00 $FF $FF $xx
  • MODE 2 (DMX HOLD) $00 $00 $FF $FF $00 $00 $00
$xx: SOUNDLIGHT Geräte interpretieren einen Pegelwert von $00 als "AUS" und jeden anderen Wert als "EIN". Wenn die Gerätefunktion eien variablen Pegelwert als Ausfallpegel unterstützt (z.B. Dimmer oder LED-Driver), dann kann mit dem Parameter 4 der Pegel gesetzt werden, der im Ausfallmodus 1 angenommen wird.


0h 8330  ---/SET PIN SETTING (PIN-Einstellung)
Manche Geräte untertstützen die Verriegelung bestimmter Funktionen (z.B. Programmierfunktionen) um unbeabsichtigte Verstellungen zu verhindern. Die dazu benötigte PIN kann hier definiert werden.
    Aufruf der LOCK PIN Funktion:
  • SET: 4 Bytes (2 words, neue PIN, alte PIN)
Als PIN wird eine Zahl zwischen 0000 ($0000) und 9999 ($270F) erwartet. SOUNDLIGHT Geräte unterstützen (wie beim Mobiltelefon) die dreimalige Eingabe der PIN, und blockieren bei wiederholter fehlerhafter Eingabe die weitere Nutzung PIN-basierter Funktionen. Eine Entsperrung ist dann nur werksseitig möglich.
Die GET-Funktion ist für diese PID nicht implementiert, da eine Auslesung der PIN nicht statthaft ist.


0h 8331  GET/SET LOCK STATE (Verriegelung)
Manche Geräte untertstützen die Verriegelung bestimmter Funktionen (z.B. Programmierfunktionen) um unbeabsichtigte Verstellungen zu verhindern. Die LOCK-Funktion kann jederzeit abgefragt, aber nur unter Eingabe einer PIN aufgerufen werden.
    Aufruf der LOCK STATE Funktion:
  • GET: 2 Bytes (derzeitiger Modus ($00= nicht gelockt), Anzahl der verfügbaren Modi)
  • SET: 3 Bytes (PIN, gewünschter Modus)
Als PIN wird eine Zahl zwischen 0000 ($0000) und 9999 ($270F) erwartet. SOUNDLIGHT Geräte unterstützen (wie beim Mobiltelefon) die dreimalige Eingabe der PIN, und blockieren bei wiederholter fehlerhafter Eingabe die weitere Nutzung PIN-basierter Funktionen. Eine Entsperrung ist dann nur werksseitig möglich.


0h 8332  GET/--- LOCK STATE DESCRIPTION (Beschreibung des Verriegelungsmodus)
Gibt eine Textbeschreibung (bis zu 32 ASCII Zeichen) des angeforderten Modus aus.
    Aufruf der LOCK STATE DESCRIPTION Funktion:
  • GET: 1 Byte  (angefragter Modus)
    Rückgabe: 1...33 Bytes (Modus plus bis zu 32 Zeichen ASCII Text)


0h 8340  GET/SET IDENTIFY MODE (Verhalten bei Aufruf der IDENTIFY Funktion)
Mit dem Parameter kann bestimmt werden, wie ein Gerät die IDENTIFY-Funktion umsetzt. Der IDENTIFY MODE unterscheidet zwei grundlegende Verhalten:
  • QUIET MODE: Anzeige nur durch Bedienelemente, z.B. Signalisierungs-LEDS
  • LOUD  MODE: Anzeige durch Funktion (Dimmer, Nebelausstoss, Scheinwerfer-Blinken etc.)
Die Funktion IDENTIFY MODE überträgt nur einen Parameter zur Umschaltung des Verhaltens:
    Parameter: 1 Byte($00=QUIET, $FF=LOUD)
Im Normentwurf sind nur diese beiden Werte explizit definiert. SOUNDLIGHT-Geräte interpretieren $00 als QUIET und alle anderen Werte als LOUD, wobei (bei Geräten, die das unterstützen, z.B. LED-Driver) über den Parameter zugleich die Intensität der Ausgabe angegeben werden kann.


0h FF01  ---/SET FACTORY SETUP (Werkseinstellungen)
Dieser Befehl ist nur für Werkseinstellungen vorgesehen und wird daher nicht dokumentiert.
Classified command, reserved for factory use only; no information available.



Wenn Sie ebenfalls diese Funktionen unterstützen möchten, nehmen Sie dieselbe Befehlszuweisung. Wir geben diese gerne für allgemeine Nutzung frei.

Alle Kommandos müssen nach den Vorgaben der einschlägigen DMX RDM Normen verwendet werden. Hierzu verweisen wir auf die aktuellen Dokumente, die Sie über den ANSI eStandardsStore beziehen können.





zurück zur [SOUNDLIGHT] SOUNDLIGHT HOMEPAGE

Letztes Update: 05.11.2011 (C) SLH 1997-2011