[SOUNDLIGHT LOGO] DMX MERGER


Da DMX Daten digitale Datenworte sind, kann man zwei DMX Leitungen nicht einfach zusammenschalten: durch die dann auftretende Datenkollision würden die Nutzdaten zerstört und unleserlich gemacht. Ein Merger empfängt Daten von zwei DMX Eingangsleitungen, rechnet diese nach einer bestimmten Vorschrift zusammen (oder kombiniert sie, oder teilt sie nach Anweisung auf) und stellt das neue Signal an einem (oder mehreren) Datenausgängen wieder zur Verfügung.

Typische Kombinationsverfahren für Merger sind:
  • HTP - Highest Takes Precedence
    Der jeweils höhere Wert beider Eingänge wird übernommen
  • LTP - Latest Takes Precedence
    Der jeweils zuletzt geänderte Wert beider Eingänge wird übernommen
  Since DMX data consist of digital data bytes, you cannot simply connect two DMX lines together. Data would be destroyed and unreadable. A DMX merger receives data at two or more data ports, combines these data due to selected rules and outputs the combined data stream in DMX format at the output port or at the output ports.

Typical data combining rules for DMX mergers include:
  • HTP - Highest Takes Precedence
    The higher value of each data slot for two (ore more) data inputs will be processed.
  • LTP - Latest Takes Precedence
    The last change of each data slot for two (ore more) data inputs will be processed.

 
Alle weiteren DMX Merger finden Sie hier
 
To view all DMX mergers click here

 
Weitere technische Information bei den einzelnen Produkten.
Technische Manuals laden Sie von MANUALS
 
For more technical information pls click the individual products.
Technical manuals can be downloaded from our MANUALS site.


2002A-H

[DMX INTERFACE]  


Der Merger 2002A-H ist ein wahres Universalgenie und erfüllt mit seinen 10 Einstellmöglichkeiten nahezu alle Anforderungen an intelligente DMX512 Signalverarbeitung. Neben den Standard-Merge-Modi HTP und LTP fungiert der 2002A-H als DMX Combiner (2 Signale werden aneinandergehängt), als Signalsplitter (ein DMX Signal wird in zwei Einzeltelegramme zerteilt), als intelligenter Signalschalter (je nach Bedingung wird der eine oder der andere Eingang durchgeschaltet), als variabler Master (Eingang 1 wird durch Eingang 2 geregelt) und mehr. Zur Signalanzeige sind an allen Ein- und Ausgängen LED-Displays oder Anzeigen montiert.
 
Die aktuelle Version Mk3.2 des Mergers 2002A-H enthält zudem alle Funktionen des bisheriegen Sondermodells 2003A-H, d.h., Sie können das Gerät auch als 3-Port-Merger mit 3 Eingängen und einem Ausgang betreiben.

  • DMX MERGER
  • 2 DMX Eingänge, 2 DMX Ausgänge
  • DMX512/1990, DIN56930-2, DMX512A
  • 10 Betriebsmodi wählbar
  • Speisung: 230V AC
  • Abmessungen: DIN Tragschiene, 6,5TE

Aktuelle Presseinfos lesen Sie hier

 


The merger 2002A-H is a truly universal tool to solve all kinds of problems regarding combination of two DMX signals. Besides the standard modes HTP or LTP, the 2002A-H works as data combiner (append two signals), as data splitter (set a split point), as priority switch, as data fail switch, as variable master or more. For a full list of features, pls refer to the product manual available from our manuals site.
The incoming signals are clearly indicated by LED displays.
 
The current version Mk3.2 of the DMX merger 2002A-H also contains all functions of the previolus model 2003A-H, that is, the 2002A-H can now also be operated as 3-port-merger using 3 inputs and one output.

  • DMX MERGER
  • 2 DMX inputs, 2 DMX outputs
  • DMX512/1990, DIN56930-2, DMX512-A
  • 10 modes of operation selectable
  • Power supply: 230V AC
  • Dimension: DIN rail, 6.5 units width

Read press releases here

 



Die Betriebsarten werden über den Drucktaster zwischen den Ausgangsklemmen aufgerufen; der jeweilige Modus wird dann einige Sekunden lang angezeigt. Die Einstellung bleibt beim Ausschalten erhalten und wird bei der nächsten Inbetriebnahme wieder hergestellt.   Press the pushbutton once to display the current operating mode; press repeatedly to select. The selected mode will be retained in nonvalatile memory and re-loaded at next startup.
 
MODES USING 2 INPUTS, 2 OUTPUTS
 
  • MODUS 1 HTP - HTP
    HTP (Highest takes Precedence, der höchste Wert wird übernommen) ist das klassische Verfahren, um zwei DMX Signale zusammenzumergen. Jeder DMX Eingang akzeptiert bis zu 512 DMX Kanäle. Das Ergebnis steht auf beiden Ausgängen zur Verfügung.
     
 
  • MODE 1 HTP - HTP
    HTP (Highest takes Precedence, der highest value will be output) is the commonly used merging procedure. Each input accepts up to 512 data slots. The result is routed to both outputs simultaneously.
 
  • MODUS 2 LTP - HTP
    LTP (Latest takes Precedence, der zugeletzt geänderte Wert wird übernommen) ist ein Verfahren, das besonders zur Steuerung von intelligentem Licht geeignet ist. Gleichzeitig zum LTP-Merging wird auch ein HTP-Merging durchgeführt, da dies für Dimmerkanäle erforderlich ist.
    In diesem Falle stehen folgende Ausgangssignale zur Verfügung:
    auf Ausgang 1: LTP Merging
    auf Ausgang 2: HTP Merging
     
 
  • MODE 2 LTP - HTP
    LTP (Latest takes Precedence, der last changed value is output) is best suited to drive intelligent lights. Since dimmer channel may require HTP merging, both methods are applied simultaneously.
    The resulting output signals are:
    at output 1: LTP Merging
    at output 2: HTP Merging
 
  • MODUS 3 SPLIT
    Split - Teilen: In dieser Betriebsart wird ein DMX Signal (Eingang 1) auf zwei DMX Ausgänge aufgeteilt. Sie erkennen, daß der DMX Eingang 2 hierbei inaktiv ist, daran, daß das rechte Display ausgeschaltet wird. Die Aufteilung erfolgt derart, dass alle DMX Kanäle ab der Startadresse 257 auf Ausgang 2 ausgegeben werden.
    Beispiel:
    Eingang auf DMX IN 1: Kanal 001 - 512
    Ausgabe auf DMX OUT1: Kanal 001 - 256
    Ausgabe auf DMX OUT2: Kanal 257 - 512 als 001 - 256
     
 
  • MODE 3 SPLIT
    Split: This mode splits the input signal from DMX IN 1 into two separate output signals. DMX IN 2 i not used, thus the second display is blank.
    The split point is fixed at address 257. All data slots including and beyond the split address are output on DMX OUT 2
    EXAMPLE:
    Input at DMX IN 1: data slots 001 - 512
    Output at DMX OUT1: slots 001 - 256
    Output at DMX OUT2: slots 257 - 512 as 001 - 256
 
  • MODUS 4 APPEND
    Append - Anfügen: Hier werden zwei DMX Eingangssignale durch Aneinanderhängen zu einem gemeinsamen Ausgangssignal zusammengefügt. Dabei erfolgt der übergang an der Adresse 256: einschliesslich bis zu dieser Adresse wird Eingang 1, ab der Adresse 257 (einschließlich) wird der Eingang 2 auf die Ausgänge durchgeschaltet. Beide Ausgangssignale sind gleich (parallel).
     
 
  • MODE 4 APPEND
    Append: two inputs signals are combined to form a common output signal. The append address is fixed and set to 257. From address 001 to 256 data from DMX IN 1 are output, from address 257 onward the output data are taken from DMX IN 2.
    Both outputs show the same signal.
 
  • MODUS 5 FLIP
    Flip - Umschalten: Nur einer der beiden DMX Eingänge wird auf die Ausgänge durchgeschaltet. Der nicht aktive Eingang wird dabei durch Blinken signalisiert. Die Umschaltung erfolgt dann, wenn eines der Eingangssignale ausfällt (z.B. Verbindung unterbrochen) und bleibt dann solange bestehen, solange das zweite Signal verfügbar ist. Ebenso ist die Rückschaltung möglich.
     
 
  • MODE 5 FLIP
    Flip: only one DMX INPUT will be routed to the DMX outputs. As soon as the signal fails due to timeout detection (DMX timeout is defined as a 1 second signal loss) the output will change-over to the other DMX input; this selection will remain stable until another timeout occurs.
    The display of the inactive input will be blinking. A change-over will occur each time the active DMX input signal fails (e.g. due to transmission problems) and will remain in that state as long as the second DMX signal is available.
 
  • MODUS 6 CHANGE
    Change - wechseln: Normalerweise wird das Signal von DMX IN1 auf die Ausgänge durchgeschaltet. Fehlt dies Signal, wird auf DMX IN2 umgeschaltet (Havariemodus). Sobald das Signal auf DMX IN1 wieder zur Verfügung steht, schaltet der 2002A-H automatisch zurück.
     
 
  • MODE 6 CHANGE
    Change: normally, DMX IN 1 will be routed to the outputs. When DMX IN 1 fails, the outputs will automatically be re- routed to DMX IN 2. As soon as the main Input DMX IN 1 is back, the 2002A-H will automatically revert to DMX IN 1
 
  • MODUS 7 TRIG 1
    Trigger - auslösen: Standardmäßig ist in dieser Betriebsart der Eingang DMX IN1 auf die Ausgänge durchgeschaltet. Bestimmen Sie mit Ihrem DMX Signal auf DMX IN1, ob DMX IN1 oder der Eingang DMX IN2 durchgeschaltet werden soll. Dazu kann die Startadresse eines Kanals eingestellt werden, der als Steuerkanal dient: ab einem Eingangswert von 251 (bis 255) wird dann auf DMX IN2 durchgeschaltet. Benutzen Sie diese Funktion, wenn Sie einem zweiten Benutzer kontrolliert Zugriff auf Ihre angeschlossene Anlage geben möchten.
     
 
  • MODE 7 TRIG 1
    Trigger: in Trig Mode 1 DMX IN 1 is the standard input, which is routed to the outputs. Setting the address switches, you can define a trigger address to change the output routing to DMX IN 2. Setting that address to a value higher than 250 will change the data source.
    Use this feature to enable a second DMX controller to take over the show - and switch back as needed.
 
  • MODUS 8 TRIG 2
    wie Modus 7, jedoch: Hier ist standardmäßig IN2 durchgeschaltet, in der Kanalzahl jedoch zusätzlich auf die eingestellte Startadresse (maximal erlaubter DMX Kanal) begrenzt. Der Steuerkanal ist (fest vorgegeben) der DMX Kanal 512 auf DMX IN1. Ist der hier anliegende Datenwert im Bereich 000...250, dann wird der Eingang DMX IN2 auf den Ausgang durchgeschaltet, und zwar nur für die eingestellte Kanalzahl. Sobald der Steuerkanal-Datenwert im Bereich 251...255 liegt, wird Eingang DMX IN1 auf Vorrang geschaltet. Hier stehen unbeschränkt alle 512 Kanäle zur Verfügung. Benutzen Sie diese Konfiguration, um z.B. einer Vorgruppe vom Hauptpult aus limitierten Zugriff auf Ihre Anlage zu geben: alle ab der eingestellten Startadresse konfigurierten DMX Geräte stehen dann über DMX IN2 nicht zur Verfügung!
     
 
  • MODE 8 TRIG 2
    similar to mode 7, but: By default, DMX IN 2 is routed to the outputs. The slot count is limited to the set start address. The control address is pre-defined as addres 512 on DMX IN 1. As long as the control address data value is within the range 000...250, DMX IN 2 (limited to the pre-set number of slots) will be routde to the oututs. When the control address data value is within the range 251...255, DMX IN 1 will be routed to the outputs.
    Use this mode to enable a second user to make limited use of your setup (e.g. theatre rehearsal, supporting acts): slots beyond the configured address cannot be accessed by the controller attached to DMX IN 2!
 
  • MODUS 9 TRIG 3*
    wie oben, jedoch mit DMX IN2 als Steuereingang.
     
 
  • MODE 9 TRIG 3*
    same as above, but DMX IN2 is used as control input.
 
  • MODUS 10 MULTI-SPLIT
    In diesem Modus arbeitet der 2002A-H als Signal-Splitter. Es können zwei unterschiedliche Splittpunkte gesetzt werden. Das Eingangsignal von DMX IN1 wird dann ab der ersten Splittadresse auf DMX OUT 1 ausgegeben, ab der zweiten Splittadresse auf DMX OUT 2. Der zweite Eingang (DMX IN 2) ist inaktiv. Um dem Modus zu aktivieren und um die Splittadressen zu setzen, gehen Sie wie folgt vor:
    - Taste so oft drücken, bis "nulti" erscheint
    - Taste festhalten und zweite Splittadresse einstellen
    - Taste loslassen und erste Splittadresse einstellen

     
 
  • MODE 10 MULTI-SPLIT
    The 2002A-H is acting as signal splitter. You may set two split addresses. All data received at DMX IN 1 higher than split adrress 1 are output at DMX OUT 1, all data received at DMX IN 1 higher than split adrress 2 are output at DMX OUT 2.
    DMX IN 2 is inactive.
    To activate the mode and set the spit adresses, pls proceed as follows:
    - press key repeatedly until "nulti" is displayed
    - hold key pressed and set second split address
    - release key and set first split address
 
  • MODUS 11 SCALE
    Hier arbeitet der 2002A-H als digitales Master-Poti, ein DMX-Eingangssignal kann mithilfe eines zweiten DMX-Eingangssignales skaliert werden. So lassen sich "Masterfader" für Lichtsteuerungen hinzufügen, die selbst nicht über eine Master- Funktion verfügen. Als Signaleingang dient DMX_IN1, als Steuereingang DMX_IN2. Der Steuerkanal wird durch die Einstellung der Startadresse festgelegt. Es sind zwei Masterfunktionen verfügbar, sodass auch "Überblendungen" realisiert werden können.
    Signal-Engine 1: Signaleingang: DMX_IN1
    Signalausgang: DMX_OUT1
    Master-Kanal: DMX_IN2, Startadresse
    Signal-Engine 2: Signaleingang: DMX_IN1
    Signalausgang: DMX_OUT2
    Master-Kanal: DMX_IN2, Startadresse+1
    Die Displays zeigen die jeweiligen Master-Werte in % an.
     
 
  • MODE 11 SCALE
    The 2002A-H is acting as digital master fader. A DMX signal present at DMX IN 1 can be scaled using another DMX signal present at DMX IN 2. This allows to create masterfader functionality for control systems that do not offer a grandmaster function.
    The main signal Input is DMX IN 1, the control signal input is DMX IN 2.
    The control slot can be set using the start address switches. There are two master functions available allowing to create crossfades.
    Signal Engine 1: Signal input: DMX IN1
    Signal output: DMX OUT1
    Master input: DMX IN2, Start address
    Signal Engine 2: Signal input: DMX IN1
    Signal output: DMX OUT2
    Master input: DMX IN2, Start address+1
    The displays indicate the respective master values in percent.
 
MODES USING 3 INPUTS, 1 OUTPUT*
 
  • MODUS 12 HTP - 3in
    HTP (Highest takes Precedence, der höchste Wert wird übernommen) ist das klassische Verfahren, um zwei DMX Signale zusammenzumergen. Jeder DMX Eingang akzeptiert bis zu 512 DMX Kanäle. DMX IN 3 wird ab der eingestellten Startadresse ausgwewertet und den Eingängen DMX IN1 und DMX IN2 hinzugemischt. Das Ergebnis steht auf dem Ausgang zur Verfügung.
     
 
  • MODE 12 HTP - 3in
    HTP (Highest takes Precedence, der highest value will be output) is the commonly used merging procedure. Each input accepts up to 512 data slots. DMX IN3 will be processed from the set start address onward and is then merged with inputs DMX IN1 and DMX IN2. The result is routed to the output.
 
  • MODUS 13 HTP - APP
    HTP (Highest takes Precedence, der höchste Wert wird übernommen) ist das klassische Verfahren, um zwei DMX Signale zusammenzumergen. DMX IN1 und DMX IN2 werden ab Startadresse 1 gemerged (je 1 Universe), DMX IN3 wird ab der eingestellten Merge-Adresse hinzugemischt (Append). Das Ergebnis steht auf dem Ausgang zur Verfügung.
     
 
  • MODE 13 HTP - APP
    HTP (Highest takes Precedence, der highest value will be output) is the commonly used merging procedure. Each input accepts up to 512 data slots. DMX IN1 and DMX IN2 are HTP merged beginning from address 1 onward (1 universe), while DMX IN3 will be appended from the set append address onward. The result is routed to the output.
 
  • MODUS 14 HTP - REP
    HTP (Highest takes Precedence, der höchste Wert wird übernommen) ist das klassische Verfahren, um zwei DMX Signale zusammenzumergen. DMX IN1 und DMX IN2 werden ab Startadresse 1 gemerged (je 1 Universe), und ab der eingestellten Adresse wird das Ergebnis durch DMX IN3 ersetzt (replaced). Das Ergebnis steht auf dem Ausgang zur Verfügung.
     
 
  • MODE 14 HTP - REP
    HTP (Highest takes Precedence, der highest value will be output) is the commonly used merging procedure. Each input accepts up to 512 data slots. DMX IN1 and DMX IN2 are HTP merged beginning from address 1 onward (1 universe), while DMX IN3 will output from the set replace address onward. The result is routed to the output.
 
*= ab Release Mk 3.2 verfügbar *= available from Mk3.2 onward only

 
 
TIPPS
 
Sie können den 2002A-H konfigurieren. Stellen Sie dazu auf den Adress-Schaltern die angegebene Programmieradresse ein und schalten Sie dann das Gerät ein. Als Bestätigung der Programmierung wird eine kurze Meldung angezeigt. Die getroffene Programmierung bleibt erhalten, bis eine gegenteilige Programmierung durchgeführt wird.   You can configure the 2002A-H. Set the address switches to the respective programming address and switch on the merger. A programming message will be displayed shortly to indicate success. The programming will remain intact until another programming to cancel that setting has been performed.
 
870: HOLD OFF
HOLD-Modus ausschalten. Eingänge gegen auf Null, sobald ein Timeout erkannt wird
(Signal fehlt länger als 1 Sekunde)
  870: HOLD OFF
Disable HOLD mode. DMX inputs will show zero as soon as a timeout is detected
(signal fails for more than 1 second)
 
871: HOLD ON
HOLD-Modus einschalten. Bei Timeout bleibt die letzte DMX-Einstellung erhalten.
  871: HOLD ON
Enable HOLD mode ("Last Look"). Upon timeout, DMX inputs will keep last valid setting.
 
872: SLOW OFF
SLOW-Modus ausschalten. Das ausgegebene DMX Telegramm wird auf hohe Datengeschwindigkeit eingestellt:
BREAK=99us, MBB=2,8ms, REPEAT=35 Hz
  872: SLOW OFF
Disable SLOW mode. The DMX data telegram will be set to high speed mode:
BREAK=99us, MBB=2.8ms, REPEAT=35 Hz
 
873: SLOW ON
SLOW-Modus einschalten. Das ausgegebene DMX Telegramm wird auf geringe Datendichte eingestellt:
BREAK=152us, MBB=7ms, REPEAT=25 Hz
Damit kann der 2002A-H auch fernöstliche Produkte bedienen, die keine hohe DMX Datengeschwindigkeit verarbeiten können ("China-Modus")
  873: SLOW ON
Enable SLOW mode. The output DMX data telegram will be set to low data density:
BREAK=152us, MBB=7ms, REPEAT=25 Hz
This makes the 2002A-H compatible with non-compliant far-east products having difficulties in processing high DMX data rates (so-called "china mode")



ALLE GERÄTE ORDERN SIE IN UNSEREM WEBSHOP
VISIT OUR WEBSHOP TO ORDER PRODUCTS



zurück zur [HOME] SOUNDLIGHT HOMEPAGE

Letztes Update: 12.10.16 (C) SLH 1997-2016